Designer,
Popstar, Künstler. Drei mögliche Annäherungen an
ein Phänomen, das sich bis heute mit einer bisher nie dagewesenen
Popularität verkaufte. Die Karriere von Philippe Starck begann
1968 mit der Gründung einer Firma für aufblasbare Objekte.
1969 wird er Art-Director für Pierre Cardin. 1979 gründet
er Starck Product. 1985 die Möbelfirma XO. Philippe Starck
entwarf Fernseher für Philips und Zitruspressen für
Alessi. Gestaltete das Cafè Costes in Paris ebenso wie
die Inneneinrichtung des Elyseè-Palastes oder das Hotel
Royalton in New York. In Paris baute er gleich einen eigenen Straßenzug:
die "La Rue Starck". Als Objektdesigner entwirft er
Möbel und Gebrauchsgegenstände. Seine Markenzeichen:
organische Formensprache, eigenwillige Farbgebung und Materialien
wie Kunststoff und Aluminium. Seine besten bei Josef Lang käuflich
zu erwerbenden Entwürfe: der Stuhl "Costes", das
Bett "Lazy Sleeping Bed", das Sofa "L.W.S."
und "Bubu", der wunderbar befüllbare Hocker aus
Kunststoff. www.philippe-starck.com